Unsere Webseite verwendet Cookies (kleine Textdateien, die sie auf Ihrem Rechner ablegt); dadurch bleibt die Seite für Sie möglichst leicht zugänglich und komfortabel. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können in den Einstellungen Ihres Browsers bestimmen, ob er Cookies akzeptiert oder nicht. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Jugendarbeit

Ferienfreizeiten 2020 im Dekanat Maifeld-Untermosel

Sommerfreizeit-Anmeldungen starten ab 29. November

Nach den Freizeiten ist vor den Freizeiten!
Auch, wenn es bis zum Sommer noch eine Weile hin ist: die Freizeitplanungen sind wieder in vollem Gange. Ab dem 29. November starten die Anmeldungen für die Ferienfreizeiten des Dekanates Maifeld-Untermosel, sowie der Pfarreiengemeinschaften Maifeld und Ochtendung-Kobern.

Anbei ein Überblick über das Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche:

  • Ferienfreizeit auf Ameland für 9-13jährigevom 26. Juli - 09. August 2020, mit dem Team Untermosel, Informationen auf www.kaju-ameland.de.
    Anmeldebogen ab 1. Dezember 2019 zum download auf www.kaju-ameland.de
     
  • Ferienfreizeit auf Ameland für 10-13jährige vom 26. Juli – 09. August 2020, mit dem Team Maifeld, Informationen auf www.kath-maifeld.de.
    Anmeldung persönlich am 29. November 2019 um 19 Uhr im Pfarrheim in Polch, Bachstr. 19.
     
  • Feriencamp in Caldetas, Spanien für 13-16 jährige vom 29. Juli – 11. August 2020, Informationen auf www.pg-ochtendung-kobern.de,
    Anmeldung telefonisch am 29. November 2019 von 19-21 Uhr unter
    0152-24888340 oder 0171-9519991
     
  • Abenteuerfreizeit an der Ardèche für 14-17jährige vom 29. Juli - 11. August 2020, Informationen auf www.ju-mu.com,
    Anmeldung telefonisch am 02. Dezember 2019 von 19-20 Uhrunter 0151-64746460 oder 0171-9783028.

Bei allen Freizeiten gilt: Niemand muss aus finanziellen Gründen zu Hause

bleiben! Bitte sprechen Sie uns an.

Nähere Informationen zu den Freizeiten erhalten sie auf den angegebenen Homepages. Oder im Dekanatsbüro bei Pastoralreferentin Elisabeth Zenner Tel. 02605-96278-12.

AnsprechBar goes

Horizonte VOl°2 (Kopie 1)

Eine gemütliche, kunterbunte Chillout-Area zum Entspannen und Auftanken – so kann man den Stand beschreiben, mit dem AnsprechBar vom 19. – 20. Juli 2019 auf dem 17. Weltmusikfestival Horizonte auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz zum zweiten Mal vertreten  war.
Bei strahlendem Sonnenschein zog das Festival viele musik- und tanzbegeisterte Menschen an, die sich von Konzert zu Konzert treiben ließen und dabei auch einen Stopp bei AnsprechBar einlegten: Um die müden Füße im Planschbecken abzukühlen, zum Ausruhen, zum Konzerthören oder um ins Gespräch mit den Menschen von AnsprechBar zu kommen. So kam es eigentlich wie von selbst, dass die farbenfröhlichen Sitzsäcke und Liegestühle bis spät in die Nacht dauerbelegt waren.
„Krass, dass ihr von der Kirche seid. Das hätte ich ja nicht gedacht, wenn ich das hier so sehe!“, so die Reaktion einer jungen Frau, die es sich auf einem der Sitzsäcke bequem gemacht hat. Dass die AnsprechBar keine Bar, sondern eine Initiative von katholischen und evangelischen Seelsorgerinnen und Seelsorgern für junge Erwachsene ist, führte bei den Standbesuchern zu einer echten, positiven Verwunderung.

Die offene, interessierte und einladende Haltung, mit denen das Team von AnsprechBar den Menschen begegnet ist, kam an: Man fing an, zu erzählen, hat Fragen gestellt und Kontakte geknüpft. Und bei den Gesprächen, die sich spät abends auf dem Boden, bei buntem Lichterschein und internationalen Musikklängen ergeben haben, wurde auch über ganz persönliche Themen gesprochen, die einen umtreiben und beschäftigen: Die Frage nach Weg und Sinn des eigenen Lebens, tiefe Sehnsüchte, Herzensangelegenheiten, aber auch Zukunftsängste.
So kam es bei „Ansprehbar goes Horizonte-Festival“ durch die vielfältigen Begegnungen im wahrsten Sinne des Wortes zur Erweiterung des Horizontes.
Wer Lust bekommen hat, die AnsprechBar zu besuchen, findet auf www.ansprech-bar.de alle wichtigen Infos.

Zeltlagerfreizeit des Dekanates Maifeld-Untermosel an der Ardèche in Südfrankreich

Viel Energie, unfassbar schöne Aussichten und ein Kartenspiel ohne Ende

„Lass uns noch schnell ´ne Runde spielen!“ In Windeseile finden sich einige Leute zusammen und es wird gespielt. Uno oder auch egal was. Von morgens früh bis abends spät; und wieder von vorne … Im Allgemeinen fanden die 28 Jugendlichen, die mit 7 TeamerInnen während der Sommerferien zwei Wochen an der Ardèche in Südfrankreich verbrachten, flott zu einer Gemeinschaft zusammen. Viele waren zum wiederholten Male dabei. Was aber die Faszination an der Landschaft nicht schmälerte: „Auch nach vier Jahren Ardèche bin ich jedesmal aufs Neue von der fantastischen Schlucht beeindruckt“, meinte eine Teilnehmerin. Kein Wunder, ragen die Felswände der Schlucht an einigen Stellen über 300 bis sogar 700 Meter in die die Höhe. Und während der zweitägigen Kanufahrt schaut man nach oben und kommt aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Die wilden Schluchten und die einsamen Felsen der Ardèche-Region bescherten den Jugendlichen des Dekanates Maifeld-Untermosel viele solche unbeschreiblichen Momente:

Sie entdeckten unterirdische Räume mit Stalagniten und Stalaktiten, verbrachten  Minuten in völliger Dunkelheit, mussten sich vom Licht leiten lassen und sich Licht teilen und hörten in die Stille der Höhle hinein. „Das werde ich niemals vergessen!“ so ein Teilnehmer der Freizeit. Zu den Höhlen kamen wilde Schluchten: Canyoning im Chassezac: über Felsen rutschen, von Klippen springen, enge Spalten überwinden, in Wasserfällen abgeseilt werden: das schweißt zusammen, findet eine Teilnehmerin: „Unseren guten Zusammenhalt habe ich besonders beim Canyoning gemerkt: Immer wenn man Hilfe brauchte, bekam man sofort eine helfende Hand gereicht. Das hat echt super geholfen!“

Herzstück der Freizeit ist die zweitägige Kanutour: Vorbei an atemberaubend schönen Felsformationen, an denen sich das Wasser spiegelt. Und dann die Stromschnellen, die viele zum Kentern brachten. Zum Schluss sind alle stolz darauf, die Tour gepackt zu haben. Die Gruppe mochte es insgesamt sportlich und hatte viel Energie: Das tägliche 7-Minuten-Training wurde zum festen Bestandteil der Freizeit und erheiterte manch einen Campingplatzbewohner. Darüber hinaus war die Zeit im Camp geprägt von fantastischen 3-Gänge-Menüs, von Jugendlichen in Kleingruppen einander präsentiert. Und am lauschigen Hausstrand mit tollen Schwimm- und Springmöglichkeiten fand jeder zwischendurch Zeit zum Entspannen.

Eine perfekte Abwechslung zum Naturerlebnis bot die quirlige, mittelalterliche Stadt Avignon, oder das schönen Örtchen Balazuc. Aber dann zog es die Gruppe schnell wieder in die Natur. Genauer: 125 Meter unter die Erde, in die riesige, wunderschöne Höhle Aven D´Orgnac. Auch boten Wanderungen mit einigen Leuten weitere Einblicke in die faszinierende Felslandschaft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dankten am Ende dem Team für die fantastischen Tage und Erlebnisse: Gabriel Ackermann, Mischa Feld, Maria Ackermann, Sebastian Lossen, Marvin Pfingst, Michelle Zipplies und Pastoralreferentin Elisabeth Zenner. Diese bedankte sich, dass zuverlässige, hoch qualifizierte junge Leute ihren Urlaub und ihre freie Zeit opfern, um anderen Menschen unvergessliche Erfahrungen zu ermöglichen. Und auch ohne Kreissparkasse und Lotto wäre ein solches Programm nicht möglich gewesen wäre.

Nach der Freizeit ist also vor der Freizeit: 2019 wird sie vom 24. Juli bis zum 06. August stattfinden. Die  Termine der weiteren Freizeiten, die im Dekanat Maifeld-Untermosel angeboten werden, finden sich in Kürze unter www.ju-mu.com.

 

AnsprechBar goes Horizonte Festival

Eine gemütliche, kunterbunte Chillout-Area zum Entspannen und Auftanken – so kann man den Stand beschreiben, mit dem AnsprechBar vom 20. – 21. Juli 2018 auf dem 16. Weltmusikfestival Horizonte auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz vertreten war.

Bei strahlendem Sonnenschein zog das Festival viele musik- und tanzbegeisterte Menschen an, die sich von Konzert zu Konzert treiben ließen und dabei auch einen Stopp bei AnsprechBar einlegten: Um die müden Füße im Planschbecken abzukühlen, zum Ausruhen, um sich mit Freunden über die letzte Band auszutauschen, zum Konzerthören oder um ins Gespräch mit den Menschen von AnsprechBar zu kommen. So kam es eigentlich wie von selbst, dass die farbenfröhlichen Sitzsäcke und Liegestühle bis spät in die Nacht dauerbelegt waren.

„Krass, dass ihr von der Kirche seid. Das hätte ich ja nicht gedacht, wenn ich das hier so sehe!“, so die Reaktion einer jungen Frau, die es sich auf einem der Sitzsäcke bequem gemacht hat. Dass die AnsprechBar keine Bar, sondern eine Initiative von katholischen und evangelischen Seelsorgern für junge Erwachsene ist, führte bei den Standbesuchern zu einer echten, positiven Verwunderung.

Die offene, interessierte und einladende Haltung, mit denen das Team von AnsprechBar den Menschen begegnet ist, kam an: Man fing an, zu erzählen, hat Fragen gestellt und Kontakte geknüpft. Und bei den Gesprächen, die sich spät abends auf dem Boden, bei buntem Lichterschein und weltkulturellen Musikklängen ergeben haben, wurde auch über ganz persönliche Themen gesprochen, die einen umtreiben und beschäftigen: Die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens, tiefe Sehnsüchte und Herzensangelegenheiten aber auch Zukunftsängste.

So kam es bei Ansprehbar goes Horizonte Festival durch die vielfältigen, bunt gemischten Begegnungen im wahrsten Sinne des Wortes zur Erweiterung des Horizontes.

Wer Lust bekommen hat, die AnsprechBar zu besuchen, findet auf www.ansprech-bar.de alle wichtigen Infos.