Aktuelle Berichte

Hier finden Sie Berichte zu Veranstaltungen sowie Hnweise auf aktuelle Aktionen.

130 Interessierte folgen der Einladung nach Kobern

Informationsabend zur Gestalt der „Pfarrei der Zukunft“

Ist die „Pfarrei der Zukunft“ (PdZ), die aus den bisherigen Pfarreien unseres Dekanates Maifeld-Untermosel entstehen soll, eine Chance? … oder doch der Untergang von Kirche, wie viele befürchten? Führt die große Einheit zum Rückzug des Personals aus der Fläche? Und wie kann in einer so großen Einheit Seelsorge nah am Menschen möglich sein?

Dechant Schuh ging auf diese und ähnliche Fragen am 5. November in Kobern ein und erläuterte erste Konturen dazu.  Der Abend war eine Initiative des Pfarreienrates der Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern, zu dem alle Interessierten im Dekanat ins Pfarrheim Kobern, aus dem man aber  wegen des großen Zuspruchs schnell in die Kirche wechselte, eingeladen wurden.

Auch, wenn ein Endergebnis noch nicht vorliegt, zeigen sich doch schon einige Grundlinien ab. So betonte Dechant Schuh, dass Kirche auch in der „Pfarrei der Zukunft“ vor Ort präsent bleibt. Neben einem Pfarramt soll es auch weiterhin sogenannte „Kirchenbüros“ an unterschiedlichen Orten der PdZ geben, die die Aufgaben der heutigen Pfarrbüros übernehmen.

Kirche wird überall dort sein oder wahrgenommen, wo Menschen sich engagieren. Und das soll auch in Zukunft so bleiben. Die Größe der PdZ wird aber auch dazu ermutigen, mehr als bisher über den Tellerrand zu blicken: Austausch, Vernetzung und Beteiligung werden in einer „Synodalversammlung“ ermöglicht. Hier treffen sich Ehren- und Hauptamtliche zur gemeinsamen Beratung und Planung. Auch das Engagement von Ehrenamtlichen wird natürlich weiterhin begleitet.

In der anschließenden Austauschrunde wurde auf die Fragen der Teilnehmenden eingegangen. Ob zum Beispiel die Immobilien und Vermögenswerten nur noch zentral von der Großpfarrei gesteuert würden, war eine der Fragen. Konkret dazu: „Geplant sind sogenannte „Verwaltungsteams“ vor Ort, die mit Befugnis und Budget ausgestattet, mandatiert und im Kirchlichen Vermögens- und Verwaltungsgesetz verankert sind.“

Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig: Wichtig sind Abende wie diese, in denen Informationen weitergegeben und Austausch ermöglicht wird. Abschließend betonte Dechant Schuh: „Wenn Kirche auch in Zukunft hier vor Ort sichtbar bleiben will, dann brauchen wir Sie! Ohne Sie geht es nicht!“

Nähere Informationen zur Umsetzung der Synode finden Sie unter https://www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/fakten-check-zur-umsetzung/

Jugendliche pilgern auf dem Calmont Klettersteig nach Bullay

24 Kilometer, 900 Höhenmeter, wünderschöne Landschaften

„Boah, was für eine Aussicht!“ freuten sich die Jugendlichen voller Glück im Gesicht, als sie die Moselschleife von oben bestaunten – nach anstrengender Steigung mit vollem Gepäck: FirmbewerberInnen aus dem Dekanat Maifeld-Untermosel hatten sich auf den Weg nach Bullay gemacht. Das von der Gruppe selbst gewählte Thema „Lasten abwerfen“ wurde buchstäblich erfahrbar: Nach und nach wurden die Rucksäcke leichter. Aber vor allem wurde man freier im Kopf. „Es hat mir gut getan, mal Zeit zu haben, um über das nachzudenken, was mich belastet. Und es dann aber auch im Kopf loszulassen.“ meinte eine Teilnehmerin. „Wir hatten eine supertolle Gruppe dabei: Auch der anstrengende Weg - schließlich mussten wir bis Bullay drei Berge erzwingen - hat ihre Laune nicht verschlechtert. Im Gegenteil: sie haben sich gegenseitig angespornt.  Das hat uns alle motiviert“, meinte Pastoralassistentin Vivian Lion, die gemeinsam mit dem Ehrenamtlichen Tobias Hastenteufel und Elisabeth Zenner zum Firm-Projekt-team gehört. Entsprechend glücklich und erschöpft kam die Gruppe nach 24 Kilometern und 900 Höhenmetern hoch oben an der Marienburg in Bullay an.

Am nächsten Tag freute sich die Gruppe darüber, dass sich der Kinder- und Jugendbuchautor Stefan Gemmel für sie Zeit genommen hatte: Kurzweilig und spannend erzählt er von seinen Erfahrungen, als er ein Jahr lang ein Anti-Gewalt-Training für jugendliche Straftäter begleitet hatte. Wie überhaupt jugendliche Gewalt entsteht und welche Umgangsmöglichkeiten und Auswege es gibt, das konnte Stefan Gemmel der Pilgergruppe mit Übungen und Anregungen gut vor Augen führen. Nachdenklich und voller Eindrücke verabschiedete sich die Gruppe voneinander und war sich einig: „einfach.zusammen.gehen“: ein echt spannendes Firm-Projekt!

Danke für die gute Zeit und für die Weitsicht!

So schnell kann es gehen und plötzlich ist der letzte Arbeitstag für mich als Pastoralassistentin im Dekanat Maifeld-Untermosel gekommen. Ein Jahr, bunt gefüllt wie ein Blumenstrauß, mit vielen guten Erfahrungen und Momenten liegt nun hinter mir:
Zusammen mit Firmlingen habe ich den Calmont erklettert; mit engagierten Frauen habe ich auf drängende Umweltthemen aufmerksam gemacht; in der Predigt durfte ich über Lebens- und Glaubenserfahrungen sprechen; und auf einem Musikfestival bin ich, spät abends auf Sitzsäcken im bunten Lichterkettenlicht, mit jungen Leuten über ihre Fragen, Hoffnungen und Lebensziele ins Gespräch gekommen.
Der Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen hier auf dem Maifeld und an der Untermosel, das zusammen Unterwegssein und Ideenspinnen und das lebendige Gestalten von Kirche anhand der Themen der Menschen vor Ort – das alles hat das Jahr für mich zu einer ganz spannenden und prägenden Zeit werden lassen. Dafür möchte ich mich herzlichst bedanken!

Zu einem Sinnbild für meinen beruflichen Weg in diesem, meinem ersten der insgesamt drei Ausbildungsjahre zur Pastoralreferentin, ist mir dabei der Aufstieg auf die Münstermaifelder Stiftskirche geworden. Obwohl nicht ganz schwindelfrei, habe ich den Aufstieg gemeinsam mit helfenden Händen geschafft. Zwar in kleinen Schritten und mit Pausen. Und doch stand ich am Ende oben und wurde mit einer wunderbaren Weitsicht überrascht, beschenkt und bestärkt.

Mutig, offen und neugierig sein; Grenzen überwinden; mitgehende und haltgebende Menschen; weite Blicke und Aussichten; ein Sich-locken-und-überaschen-lassen vom Neuen und Unbekannten – solche Aufstiege wünsche ich auch Ihnen auf dem Maifeld und an der Untermosel. In ihren Alltag, bei dem, was Sie im Leben antreibt und erfüllt, in ihrem Einsatz für die Kirche und ein gutes menschliches Miteinander vor Ort.

Ihre Madeleine Schneider

59. Familientag „durch das wilde Nettetal“

Es war teilweise so wild, dass viele Teilnehmer nicht glauben wollten, dass die Routenführung so beabsichtigt war. Das Team um Pastoralreferent Ansgar Feld hatte zwar zusätzlich eine bequeme Route als Alternative angeboten, aber die meisten ließen sich doch von den Abenteuerverheißungen anstecken. „Wenn einige Teilnehmer manche Passagen ohne Hilfe nicht schaffen können, entsteht echte Solidarität und Hilfsbereitschaft, auch unter den Kindern. Ich finde das toll.“, so Ansgar Feld.

Für alle war dieser 59. Familientag des Dekanates Maifeld-Untermosel in Zusammenarbeit mit der Familienbildungsstätte Mayen eine erlebnisreiche Radwanderung durch eine wunderschöne Natur bei herrlichem Wetter.

Man traf sich morgens am alten Bahnhof von Kerben, fuhr die alte Bahnlinie entlang Richtung Ochtendung und bog dann an der Schrecklay vorbei ins Nettetal hinunter. Sonja Hochhausen führte diejenigen, die es lieber angenehmer wollten, zur Ruitscher Mühle, wo nach einiger Zeit auch die Abenteurer eintrafen und sich beim gemeinsamen Mittagessen erholten oder sich in der Nette abkühlten.

Die ganze Strecke über richtete Marion Schopp Getränkestationen ein, während Ramona Reichelt die Rolle des Besenwagens übernahm. Aber alles verlief glimpflich, platte Reifen waren schnell repariert und Stürze schnell verheilt.

So wanderte der Tross unterhalb von Welling und Trimbs entlang nach Hausen zurück auf die alte Bahnlinie, die nun über ein Viadukt und durch zwei Tunnel führte. In Nettesürsch wurde bei Kaffee und Kuchen die gemeinsame Zeit beendet. Es sei ein wunderschöner, großartiger Tag gewesen, dankten die Teilnehmer. Auch die Logistik wurde von dem neuen Orga-Team der Familientage sehr gut geleistet.

Radwanderung für Familien Am Sonntag, dem 6. Mai 2018

Am Sonntag, dem 6. Mai 2018 veranstaltet das Dekanat Maifeld-Untermosel in Zusammenarbeit mit der Familienbildungsstätte Mayen den 59. Familientag. Unter dem Motto „durch’s wilde Nettetal“ wird das romantische Nettetal mit dem Rad erwandert.

Los geht es um 10:00 Uhr beim alten Bahnhof in Kerben. Der Radweg auf der alten Bahnlinie führt zunächst Richtung Ochtendung und zweigt dann zum Nettetal hin ab. Am Rand des Nettetals hat man die Wahl: Die abenteuerlustigen Teilnehmer fahren über die Schrecklay ins Tal hinunter und folgen dort unten dem Wanderweg netteaufwärts. Die es eher gemütlicher haben wollen, folgen dem Waldweg Richtung Ruitsch und fahren auf bequemen Wegen hinunter zur Ruitscher Mühle, wo bald auch die sportlichere Gruppe eintreffen wird. Nach dem Mittagessen bleiben die Familien zusammen. Es geht über verträumte Wiesen am Bach entlang unterhalb Wellings nach Trimbs. (Wer will, kann die Furt benutzen, ansonsten lädt die breite Brücke zur anderen Seite.)

Hinter Trimbs und einer weiteren Pause steigt der Weg allmählich an, bis er in Hausen wieder auf die Bahnlinie trifft. Es geht über das Viadukt und durch Tunnel langsam aus dem Tal hinaus nach Nettesürsch. Hier gibt es die Möglichkeit, den Tag zu beenden, also den Transfer der Fahrer zu den Autos zu nutzen. Man kann aber auch weiter zum Polcher Bahnhof fahren und dorthin die Autos holen. Manche Wenige werden auch die Runde komplett machen und nach Kerben durch fahren. Während der ganzen Strecke sind Getränke- und Verpflegungsstationen eingerichtet. Weitgehend wird ein Besenwagen die Gruppe begleiten, in den man sein Gepäck laden kann.

Das Ganze kostet für Mütter und Väter € 12,- und für Kinder € 6,- (inklusive Getränke und Verpflegung). Infos- und Anmeldezettel werden rechtzeitig in den größeren Kirchen, sowie in den Grundschulen und fast allen Kindergärten verteilt (ansonsten ausgelegt). Informationen und Anmeldung auch bei Ansgar Feld, Dekanat Maifeld-Untermosel, Obertorstr. 8 in 56294 Münstermaifeld; Tel.: 0171 / 57 93 195; E-Mail: ansgar.feld@bistum-trier.de

 

 

Bereichernde Begegnungen beim Bildhauerseminar

„Was da für interessante und angenehme Menschen zusammenkommen, erstaunt uns immer wieder“, so die Veranstalter der Bildhauerseminare, Pastoralreferent Ansgar Feld und Bildhauer Peter Hänig. „Und wie schnell da eine Gemeinschaft entsteht.“ Vielleicht liegt das ja an der Bildhauerei selbst. Vielleicht ist es diese merkwürdige Tätigkeit des Weghauens, immer nur weg zu hauen. Vielleicht ist es diese faszinierende Schwierigkeit, sich vorzustellen, wie die Figur da in dem Steinklotz drin sein soll, nicht zu wissen, wie man die da rausholen soll und immer mit der Angst zu leben, zu viel oder das Falsche weggehauen zu haben. Abgesehen davon, dass man auch die Schlagtechniken erst mal lernen muss. Da ist Töpfern schon wesentlich einfacher. Vielleicht kommt diese merkwürdig angenehme Atmosphäre von Vertrautheit und Interesse auch dadurch, dass alle im selben Boot sitzen. Dass auch die übrigen Teilnehmer ständig festhängen und um Hilfe rufen müssen. Und wie bei den Anderen auch entsteht ein Gefühl der Dankbarkeit und des Staunens, wenn Peter Hänig mit Kompetenz und Geduld weiter hilft und man feststellt: Man lernt. Man wird besser. Man hat Spaß. Man versteht sich. Es wird viel gelacht.

Am Ende ist Stolz schon ein vorherrschendes Gefühl. Die Erkenntnis viel gelernt zu haben und ein gelungenes Werk mit nach Hause zu nehmen. Auch wenn es etwas schade ist auseinander zu gehen, man kann sich wiedersehen.

Die nächsten Termine stehen schon fest: 19./20. Mai, 11./12. August und 22./23. Sept. 2018. Veranstalter sind wie immer das Dekanat Maifeld-Untermosel in Zusammenarbeit mit der katholischen Erwachsenenbildung (KEB). Ort ist das Anwesen von Peter Hänig (Hinter dem Winkel 3 in Münstermaifeld-Keldung). Der Kurs kostet € 30,- pro Tag und Teilnehmer, inkl. Getränke, Verpflegung, Material und Werkzeug. Anmeldung und Infos bei Pastoralreferent Ansgar Feld, Obertorstr. 8 in 56294 Münstermaifeld, Mail: ansgar.feld@bgv-trier.de, Tel.: 0171 / 57 93 195

Väter und Kinder bauten gigantische Kettenreaktion

Die ganze Stadthalle von Münstermaifeld war ein einziges Gehämmer und Geschraube von 130 Vätern und Kindern. Überall, bis in vier Meter Höhe liefen Seile, Rohre, Dachrinnen. Dazwischen wurde Murmelbahnen aus Teppichleisten gebaut. Oder Schießanlagen, Rampen für selbstgebaute Fahrzeuge, Schläuche von Pumpanlagen. Denn das Ganze sollte eine einzige, selbständig arbeitende Maschine werden. Eine Riesenspektakelkettenreaktionsmaschine. Zusammengesetzt aus über 200 einzelnen Elementen, voller Ideen, Fantasien und Wissen über Module, Interface und gespeicherte Energien.

Ausgelöst durch einen Seilzug, der eine Murmel freisetzt und loslaufen lässt. Alles Andere soll die Maschine dann selbst machen. Minutenlang, über hundert Meter weit. Da die ganze Stadthalle eine einzige Großbaustelle war, in der man sich aber bewegen können musste, wurden Durchgänge mittels Armbrust oder Seilbahnen überwunden. Es war eine kühne Idee und ein mutiges Unternehmen, zumal vorher nichts geplant war und keiner wusste, welches Material und welche Ideen die Teilnehmer mitbringen werden. Und worauf die einzelnen Gruppen sich dann einigten.

Nach einer Einführung in die Theorie einer Kettenreaktionsmaschine durch die Ingenieure im Team von Pastoralreferent Ansgar Feld und einer ungefähren Sammlung der Ideen wurden lediglich die Anschlussstellen für die einzelnen Gruppen und ihre Module festgelegt. Und dann ging es los. Die Anlage wuchs und wuchs. Und die Spannung stieg mit jedem Versuch und mit jeder Korrektur und jeder Verbesserung der einzelnen Elemente. Es gelang tatsächlich, im Laufe des Nachmittages die Riesenspektakelkettenreaktionsmaschine fertig zu stellen, und alle fieberten dem ersten Testlauf entgegen. Ein unbeschreibliches Erlebnis: Es funktionierte!!

Durchlauf um Durchlauf versetzte Kinder wie Väter in Begeisterung und Bewunderung für das Werk der Anderen. Auch als alle Luftballons geplatzt waren, konnte Nachschub organisiert werden. Es war ein toller Tag gewesen, eine tolle Zusammenarbeit und ein gigantisches Erlebnis. Dass das Ganze dann am Schluss alles wieder abgebaut werden muss… Na ja, das ist halt so bei den Vater-Kind-Aktionen, die nun zum 61. Mal vom Dekanat Maifeld in Zusammenarbeit mit der Familienbildungsstätte Mayen veranstaltet wurden.

Glück, Freude und Zeit - Eine Auszeit für Paare, die heiraten wollen

Man sah in glückliche Gesichter, als die Paare erzählten, wie lange sie schon miteinander unterwegs sind. Der Brautleutetag des Dekanates Maifeld-Untermosel bot den Paaren Gelegenheit, mit anderen in Austausch zu kommen. Aber vor allem auch die Gelegenheit, einzeln als Paar Zeit zu haben: „Wir hatten den Raum, in Ruhe grundsätzliche Themen zu besprechen, die man im Alltag eher nicht bespricht oder für die kaum Zeit bleibt“, meinte eines der Paare, die in diesem Jahr kirchlich heiraten wollen. Sie und weiter Paare, die vor ihrer kirchlichen Trauung stehen, besuchten den Brautleutetag, den Pastoralreferentin Elisabeth Zenner zusammen mit Achim Zenner leitete.

Praktische Übungen zeigten, wie kompliziert es manchmal ist, freundlich und klar miteinander zu sprechen. Gemeinsam überlegten die Paare,  was helfen kann, damit Kommunikation im Alltag einfacher und mit weniger Missverständnissen funktioniert. Darüber hinaus tauschten sie sich zu zweit darüber aus, was ihnen für ihre Partnerschaft in Zukunft wichtig ist. Hilfreich war zudem, zu überlegen, was die kirchliche Trauung für sie konkret bedeuten kann. Dabei kamen auch praktische Hinweise für die Gestaltung des Traugottesdienstes nicht zu kurz. „Ich habe heute etwas über uns als Paar gelernt. Das hat unserer Beziehung sehr gut getan. Viele gute Anregungen werden  uns auch in Zukunft noch begleiten“, war das Fazit einer Teilnehmerin.

Für Paare, die heiraten wollen, aber auch für die, die schon einen gemeinsamen Weg miteinander gehen, gibt es noch weitere Angebote. Man findet sie auf www.dekanat-maifeld-untermosel.de unter Aufgabenbereiche/ Ehe und Paare. Information bei elisabeth.zenner(at)bistum-trier.de, 02605-96278-12.