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Dekanat Maifeld-Untermosel


Hoffnungsworte zum Mitnehmen und zum Weitergeben

„Hoffnung to go“

„Hoffnung to go“ – so heißt die Initiative der drei Pfarreiengemeinschaften des Dekanates Maifeld-Untermosel. Entstanden ist die Idee während der starken Einschränkungen im Rahmen von Corona. Dabei kam der Wunsch auf, Menschen inmitten aller Unsicherheiten, Ängste und Sorgen ein bisschen Hoffnung und Ermutigung zu schenken.

So wurden verschiedene Hoffnungsworte aus der Bibel ausgewählt und mit beeindruckenden Fotos vom Maifeld und der Untermosel, die uns dankenswerterweise von Klaus Breitkreutz zur Verfügung gestellt wurden, kombiniert.

Herausgekommen sind wunderschöne Kärtchen im Scheckkartenformat und Postkarten, die in den nächsten Wochen in verschiedenen Kirchen unseres Dekanates ausgelegt oder aufgehängt werden. Die kleinen Kärtchen dürfen gerne zur eigenen Ermutigung mitgenommen werden. Die Postkarten sind dazu gedacht, sie zusammen mit einer persönlichen Botschaft an einen lieben Menschen zu schicken, um auch an andere ein bisschen Hoffnung und Freude weiterzugeben. Wer also einen Stift und eine Briefmarke mitbringt, kann die Karte bereits vor Ort schreiben und sie direkt in den nächsten Briefkasten werfen.

Andrea Ulrich, Gemeindereferentin, Untermosel-Hunsrück

Kinder und Familien erkunden die Kirche in Münstermaifeld

Schon von weitem begrüßt der mächtige Bau der Stiftskirche die Besucher des Maifelds. Täglich kommen viele Menschen, um sich diese Kirche anzuschauen. Von vielen wird er anfangs sogar für eine Burg gehalten.

Eine Kirche, die so alt ist, hat sicher viel erlebt und kann so manches erzählen. Hast ihr Lust, diese Kirche zu entdecken?

Dann laden wir euch ein, euch gemeinsam mit euren Eltern auf eine Erkundungsreise durch die Kirche zu begeben.

In den bunten Tüten, die ab sofort im Eingangsbereich der Kirche stehen, befindet sich ein Briefumschlag mit Fotoausschnitten von einzelnen Gegenständen der Kirche.

Sucht in der Kirche den Gegenstand, der zu dem Ausschnitt gehört. Im zweiten Briefumschlag findet ihr einige Informationen zu dem Gegenstand.

Das Lösungswort erhaltet ihr, wenn ihr alle Fotoausschnitte gefunden habt.

Wir freuen uns auf deine Rückmeldung und schicken dir einen kleinen Preis zu. Die Kirche ist täglich von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Teilnahmemöglichkeit: Solange der Vorrat reicht.

Verantwortl.: Dekanat Maifeld-Untermosel, Obertorstraße 8, 56294 Münstermaifeld.

Adventure at home …

Sommerfreizeit für Jugendliche

Dieses Jahr ist alles anders – deshalb holen wir uns die Ardèche-Abenteuer-Freizeit einfach zu uns aufs Maifeld und an die Untermosel!

An vier Tagen wollen wir mit euch Zeit in der Natur verbringen: Zusammen überwinden wir verschiedene Gewässer, begeben uns in die höchsten Baumwipfel und werden bei weiteren Aktivitäten in der Gruppe Spaß haben. Für jeden ist also etwas dabei!

Um mitzumachen, braucht ihr keine besonderen Fähigkeiten, ihr solltet lediglich zwischen 14 und 17 Jahre alt sein und Lust haben, mal wieder etwas Neues zu erleben. NEUGIERIG?


Pfarreiengemeinschaft Maifeld

Sommerfreizeit 2020

12 motivierte Betreuerinnen und Betreuer setzten sich am Wochenende mit Hygieneverordung und Freizeitmöglichkeiten für die Sommerferien auseinander und stellten ein intensives, motivierendes und abwechslungsreiches Programm zusammen. „Es muss doch eine Möglichkeit geben, mit den Kindern schöne Tage zu verbringen“. Und so haben sie alle Anforderungen durch gearbeitet und die Möglichkeiten nach der neuesten Corona-Verordnung gecheckt.  Die 10 bis 13 jährigen werden vom 3. bis 8. August in 3 Klein-Gruppen bis 10 Kinder spannende Tage mit dem gut geschulten, erfahrenen Team erleben.  MEHR ERFAHREN!

Bischof berät mit Gremien und Gruppen über die weitere Synodenumsetzung

Weitergehen im Sinne der Einheit im Bistum

„Die Synode mit ihren Beschlüssen steht nicht in Frage. Es geht um einen bestimmten Teil ihrer Umsetzung, nämlich die Pfarreienreform.“ Das hat Bischof Dr. Stephan Ackermann bei den Beratungen zum weiteren Weg der Synodenumsetzung (17.-19. Juni 2020) betont. Er und die Bistumsleitung waren mit den diözesanen Räten (Pastoral-, Katholiken-, Priester- und Kirchensteuerrat), den Dekanatsleitungen, den Führungskräfte in Generalvikariat und Caritasverband, den designierten Leitungsteams und der Gesamtmitarbeitervertretung zusammengekommen, um über die Ergebnisse eines Gesprächs in Rom zu berichten und die nächsten Schritte zu diskutieren. (Zur kompletten Nachricht)

COVID-19 im Bistum Trier

Informationen zum Umgang mit dem "Corona-Virus"

In Abstimmung mit den zuständigen Behörden und gemäß der Empfehlungen der Experten entscheiden die Verantwortlichen im Bistum Trier jeweils angepasst an die aktuelle Lage über Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus.

Wir beobachten die Lage fortlaufend und   informieren hier.

Wir sind weiterhin für Sie erreichbar!

Auch wenn noch immer, bedingt durch den Coronavirus,  Veranstaltungen, Treffen und Sitzungen ausfallen und wir uns nicht wie sonst sehen und begegnen können. Wir sind für Sie über unsere Handynummern erreichbar:

Marion Jensen, Dekanatsreferentin: 0151-52334773
Ansgar Feld, Pastoralreferent: 0171-5793193
Werner Huffer-Kilian, Pastoralreferent: 0170-7938420
Elisabeth Zenner, Pastoralreferentin: 0171-9783028

Rufen Sie uns an, wenn Sie ein Anliegen haben.


Überarbeitetes Schutzkonzept für öffentliche Feier von Gottesdiensten

"Schritt für Schritt"

Gültig ab: 17. Juni 2020

Nachdem seit Wochen öffentliche Gottesdienste aufgrund staatlicher Vorgaben zum Schutz der Gesundheit nicht möglich waren, können nun erste Schritte unternommen werden, um unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben wieder Gottesdienste mit Gruppen von Gläubigen zu feiern.

Es geht darum, den Blick nach vorne zu richten und behutsam Konzepte zu entwickeln, wie auch das religiöse Leben Schritt für Schritt wieder stärker öffentlich gestaltet werden kann.

Grundlage aller Überlegungen muss sein, dass jede gottesdienstliche Feier so gestaltet ist, dass sie einerseits würdig ist, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird.

Weiterhin gilt ....(die aktuellen Informationen und Maßnahmen finden sie HIER.

Bistum Trier, Caritas und Stiftung Menschen in Not helfen

Sonderfonds für durch Corona bedingte Notlagen

Für Menschen, die durch die Corona-Krise in eine Notlage geraten sind und dringend finanzielle Unterstützung brauchen, hält der Diözesan-Caritasverband einen Sonderfonds „Caritas Nothilfe Corona“ bereit. Er umfasst 70.000 Euro und wurde vom Bistum Trier mit 50.000 Euro sowie jeweils 10.000 Euro vom Caritasverband und der Stiftung Menschen in Not ausgestattet.  WEITER LESEN