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Dekanat Maifeld-Untermosel


FrauenWortGottesdienst in Polch

Ein besonderer Gottesdienst in ungewöhnlichen Zeiten

 „Aufbrechen – loslassen – losgehen!“ Trotz oder vielleicht gerade wegen der Herausforderung der Corona Pandemie waren sich 12 Frauen aus dem Vorbereitungsteam einig: Die Pandemie lockt uns zu neuen Aufbrüchen heraus, unterbricht unsere Muster und verändert unser Verhalten.

Darum das Motto „Aufbruch?!“ im diesjährigen FrauenWortGottesdienst, zu dem das Vorbereitungsteam der kfd im Dekanat Maifeld-Untermosel nach Polch eingeladen hatte. Trotz Corona freuten sie sich, 60 Frauen und sogar auch einige Männer zu begrüßen.

„Leitfrau“  WEITER LESEN

AnsprechBAR

Junge Erwachsene treffen sich digital

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich auch der Alltag für viele junge Erwachsene radikal verändert: das Studium findet vor dem PC statt und nicht mit Freundinnen und Freunden im Hörsaal und auf Partys. Wer Homeoffice gegen Großraumbüro tauscht, dem fehlen die Kollegen und Kolleginnen. Und auch privat sind momentan viele Aktivitäten mit einer größeren Clique nicht möglich. Selbst wer gerne Bücher liest und Netflix schaut – irgendwann fällt einem ohne den Kontakt zu Gleichaltrigen die Decke auf den Kopf. Da macht sich oft Einsamkeit breit – gerade auch bei den Menschen zwischen 20 und 40 Jahren. Für diese Zielgruppe hat sich eine Initiative bestehend aus evangelischen und katholischen Seelsorgerinnen  und Seelsorgern sowie engagierten jungen Erwachsenen aus dem Raum Koblenz, die selbst zwischen 20 und 40 Jahren alt sind, zusammengeschlossen und vor zwei Jahren die so genannte „AnsprechBAR“ gegründet. Gemeinsam mit jungen Erwachsenen trafen sie sich bis zur Coronakrise in Cafes, auf Festivals oder eben in Bars – um Gemeinschaft zu ermöglichen und einen Raum für Sinnfragen zu öffnen.Seitdem dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist dieser Raum nun ein digitaler: Seit Ende März treffen sich die jungen Erwachsenen wöchentlich vor ihrem Bildschirm in Form einer Videokonferenz – zur „BARhockerabend – Couchedition“. Zu Beginn prosten sich alle mit ihrem Lieblingsgetränk zu und dann verbringen sie einen entspannten Abend zusammen, auch wenn es sich jede und jeder in ihrem und seinem eigenen Wohnzimmer gemütlich gemacht hat. Das Motto: gemeinsam statt einsam. Insgesamt haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie schon über 70 verschiedene junge Erwachsene von ihrem zu Hause in die digitale „AnsprechBAR“ eingeloggt. Manche davon jede Woche, andere nur einmal. Jede und jeder wie er und sie will. Und auch die Themen variieren: Mal motiviert die „Frage der Woche“, die sich ein Teilnehmer stets neu überlegt, zum Beispiel: „Wenn dein Leben ein Cocktail wäre, was wäre drin?“ Mal gibt es einen besonderen Gast. So war es auch als Christopher Schacht mit dabei war. Der heute 26-jährige Bestsellerautor ist einmal um die Welt gereist – mit einem Budget von gerade mal 50 Euro! Natürlich lange vor Corona. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim digitalen BARhockerabend löcherten Christopher Schacht mit ihren Fragen. Auch über den kompletten Herbst und Winter findet jeden Donnerstag um 20 Uhr ein BARhockerabend als Couchedition statt. Immer wieder werden sich auch spannende Gesprächspartner dazuschalten. Zu diesem kostenfreien Angebot braucht man nur ein internetfähiges Gerät mit Kamera- und Lautsprecherfunktion.Die aktuellen Termine gibt es auf der Homepage www.ansprech-bar.de und auf den social-Media-Kanälen der „AnsprechBAR“ auf facebook und Instagram. Interessierte können sich ganz einfach per E-mail über info(at)ansprech-bar.de anmelden.

Anerkennung für das AberGlaube!?-Redaktionsteam

Der Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung im Bistum Trier hat zum wiederholten Mal die Arbeit des Redaktionsteams vom Onlinemagazin „AberGlaube!?“ gewürdigt.

Das Redaktionsteam wurde 2019 beim Festakt zur Würdigung des ehrenamtlichen Engagements durch Bischof Dr. Stephan Ackermann ausgezeichnet.

"AberGlaube!?" ist das WEITER LESEN

Ihre Abo-Anmeldung ist über www.aber-glaube.de möglich.

 

Wichtiges Angebot für Senioren

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dringend gesucht

Caritas-Menüservice „Essen auf Rädern“ sucht ehrenamtliche Helfer an der
Untermosel

Seit mehr als 40 Jahren ermöglicht „Essen auf Rädern“ Senioren und beeinträchtigten
Menschen ein weitgehend unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden. Der
Menüservice des Caritasverbandes Koblenz gehört zum Angebot der Sozialstation und
ergänzt in vielen Fällen die ambulante Pflege.
Zwölf Mitarbeitende sorgen dafür, dass täglich drei Fahrzeuge im Koblenzer Stadtgebiet sowie
an der Untermosel unterwegs sind. Speziell für die Orte an der Untermosel sucht die Caritas
dringend ehrenamtliche Verstärkung für den Menüservice.
„Für unsere Mitarbeitenden ist es eine sehr erfüllende Zeit. Sie genießen den persönlichen
Kontakt mit den Senioren", sagt Bereichsleiterin Diana Schergel. „Eine intensive fachliche
Begleitung, Teamgespräche sowie ein umfassender Versicherungsschutz sind natürlich
ebenfalls selbstverständlich.“
Zubereitet werden die Menüs täglich frisch in der Koblenzer Rhein-Mosel-Werkstatt. Spezielle
Thermoeinbaugeräte in den Fahrzeugen erfüllen höchste Standards im Bereich der
Lebensmittelhygiene.
Weitere Informationen:
Essen auf Rädern,
Diana Schergel
Telefon: 0261 13906-221,
E-Mail: schergel@caritas-koblenz.de