Menschen und Gottesdienst

 

"Gottesdienst in der Vielfalt menschlichen Lebens", kurz "Menschen und Gottesdienst" ist einer von fünf Schwerpunkten der Pastoralen Planung, den der Dekanatsrat, das Gremium der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Dekanats, und die Dekanatskonferenz, das Gremium der hauptamtlichen SeelsorgerInnen des Dekanates Maifeld - Untermosel im Rahmen eines zweijährigen Planungsprozesses erarbeitet hat.

 

Kontakt:

Pastoralreferent Ansgar Feld

Musikalisches Abendlob am 25.02.2018 17:00 Uhr im Herz-Jesu-Haus Kühr, Niederfell

Am Sonntag, dem 25. Februar 2018, 17:00 Uhr gestalten elf Kirchenchöre aus dem Dekanat Maifeld-Untermosel im Herz-Jesu-Haus Kühr, Niederfell als großer Gemeinschaftschor unter der Leitung von Dekanatskantor Thomas Oster ein musikalisches Abendlob.
Seit mehreren Jahren gibt es diese Form des Gebetes und Gesanges auch in den Kirchen des Dekanates Maifeld-Untermosel.

In Hatzenport, in Lehmen und in Münstermaifeld haben im letzten Jahr die Kirchenchöre solche musikalisch besonders geprägten Wort- und Gesangsgottesdienste gestaltet.

Die abwechslungsreiche Form mit kurzen Texten, viel Musik und Chorgesang finden bei den Zuhörern großes Interesse, spätestens seit der BUGA 2011 in Koblenz.

Der seitdem monatlich stattfindende „Evensong“ in Koblenz erfreut sich so großer Beliebtheit, dass Kastorkirche und Florinskirche regelmäßig bis auf den letzten Platz gefüllt sind.

Die Chöre zeigen bei diesen Treffen aber auch die Vielfalt kirchenmusikalischer Formen aus Tradition und Gegenwart. Und so ist es selbstverständlich, dass bei diesen Gottesdiensten die Musik im Vordergrund steht.

Es dient aber auch der Geselligkeit. So werden bei Kaffee und Kuchen zwischen Verständigungsprobe und Aufführung immer wieder viele neue Bekanntschaften geschlossen.

Die liturgische Form des „Abendlobes“ oder „Evensong“ stammt aus der anglikanischen Kirche und ist seit tausend Jahren in ihrer Grundform nahezu unverändert geblieben.

Wie das Wort Abendlob sagt, gehört diese Andacht in die Abenddämmerung. Nach altem biblischem Zeitgefühl endet ein Tag mit dem Abend. Wenn die ersten drei Sterne am Himmel sichtbar werden, beginnt mit der Nacht eine neue Zeit.

An dieser Schwelle kommen Christen zusammen, um den alten Tag zu verabschieden und um ihren Frieden zu machen mit dem, was gewesen ist.